Es gibt einige Möglichkeiten, Power-Emotes oder Gedanken-Emotes zu umgehen.
Diese bestehen darin, dass man Worte wie "versucht" oder "mag" einbaut. Beispielsweise ist das Emote "*versucht, dem Schlag auszuweichen*" offen im Gegensatz zu "*weicht dem Schlag aus*", das den Mitspieler vor bereits vollendete Tatsachen stellt.
Ebenso überlässt das Emote "*man mag den Ausdruck von Traurigkeit in seinen Augen sehen*" dem Mitspieler die Wahl, ob sein Charakter es nun erkennt oder nicht - man sollte nicht bestimmen, was der Charakter eines anderen Spielers erkennt. Die Wahl sollte immer beim Spieler selbst liegen. Dies wird mit jenen Wörtern ermöglicht. Außerdem hilft in solchen Fällen die Benutzung des Konjunktivs ("würde", "hätte", "wäre", "dürfte" etc.) aufzuzeigen, dass das Emote nicht absolut ist und der Ausgang offen bleibt.
Gerade in Konflikt-Situationen oder wenn man seinen Mitspieler kaum kennt oder schlecht einschätzen kann, bietet es sich an, solche Worte zu benutzen, da sie zeigen, dass man dem Anderen nichts vorschreiben will. Und dadurch schafft man schon durch diese unterschwellige Geste ein wenig Vertrauen und Glaubwürdigkeit.