Eine kurze Übersicht über alle Standorte und was ich wo und wie machen darf.
Solange es den Zielen Dunkelbrunns dient, ist sicherlich alles erlaubt - auch alles, was sich gegen die Bewohner Seldarias richtet. Verbrechen gegen ihre eigenen Leute werden sie natürlich eher weniger dulden.
Die Feste selbst wird strengstens bewacht, was somit kaum ein Verbrechen ermöglicht bzw. diese werden auch extrem hart bestraft.
Zwar sind die Wachposten hier weniger, dies ändert aber insgesamt nichts an der Härte und der Aufsicht.
Hat man aber erstmal ihr Vertrauen, hat man beinahe einen Freifahrtschein.
Turm und Fürstenviertel sind beide unter strenger Bewachung seitens der Stadtwache und im Fürstenviertel noch der Garde. Typische Zivilisationsdelikte wie Taschendiebstahl gehen sicherlich, wenn man die Hauptstraßen etwas meidet, allerdings dürften größer und vor allen Dingen öffentlichere Sachen eher schwer werden und sollten dann vielleicht doch besser mit einem SL zusammen bespielt werden (oder dies entsprechend realistisch mit einbezogen werden).
Im Hafenviertel herrscht deutlich verminderte Wachentätigkeit, eigentlich eher keine. Schwerpunkt der Delikte hier liegt auf schnellen Aktionen. Taschendiebstahl, auch ein Überfall, so die Begleitumstände eines belebten Stadtviertels bedacht werden. Dennoch ist das Viertel nicht gänzlich ohne Ordnung. Es gibt hier eher normale Schlägereien und eben Diebstähle. Ernsthafte bewaffnete Auseinandersetzungen werden auch hier auffallen, auch wenn es im Hafenviertel insgesamt ein wenig härter zugeht. Zumindest wird man die Stadt nicht so einfach verlassen können.
Das Schloss und damit die Garde ist in Rufweite. Dass diese recht schnell da sein könnten und auch würden, versteht sich von selbst, immerhin flanieren sicherlich so manch betuchte Stadtbürger durch den Park und bezahlen genug Steuern, um bewacht zu werden. Wenn man dies bedenkt, ist alles in Butter.
Alles, was entweder eher nachts oder nicht allzu laut stattfindet, ist okay, wobei beim Friedhof natürlich von einem generellen Wachdienst ausgegangen werden dürfte, der zwar nicht sonderlich stark besetzt, aber durchaus vorhanden ist, wobei man bei Friedhof und Bauernhof natürlich davon ausgehen muss, dass schon hin und wieder eine Patroullie aus der Stadt sich dorthin verirrt.
Hammerhütte ist prinzipiell neutral und liberal. Ergo dürften manche Sachen kaum ins Gewicht fallen. Liberal heißt allerdings nicht unbedingt chaotisch. Vielleicht noch am ehesten zu vergleichen als eine Mischung aus Hafenviertel und Turmviertel in Fürstenborn, wobei die Gesetze insgesamt nicht ganz so strikt sind, wie in Fürstenborn. Aber natürlich schützen sie ihre eigenen Bewohner, wenn auch vielleicht manchmal etwas unorganisiert.
Die Elfen haben keine fixen Wachen patroullieren, aber sie sind da. Wie üblich für Elfen haben sie ein recht gutes Gehör und sind selbst wohl nicht all zu gut zu sehen. Dies sollte bedacht werden, dass Elfen hier natürlich auch auf Grund der Natur einen recht großen Heimvorteil haben, der sie zwar natürlich nicht unangreifbar macht, aber doch eine gewisse Überlegenheit gibt. Sofern die Elfen jedoch nicht direkt bedroht sind, werden sie sich wohl eher erst einmal zurückhalten und zurückhaltend handeln. Alles, was außerhalb der direkten Sichtlinie ist, ist natürlich okay.
Weilersbach ist ein Stadtteil von Fürstenborn und im Prinzip direkt angrenzend, auch wenn ein Map-Unterschied dazwischen ist. Zwischen Weilersbach und Fürstenborn ist im Prinzip wenig bis gar nicht möglich. Die Bebauungsgrenze von Weilersbach ragt bis an die Stadtmauern, da liegen vielleicht 10 oder 20 Meter dazwischen und sind daher kein sonderlich geeigneter Ort für einen Überfall und die Stadtmauern sind einigermaßen besetzt. In Weilersbach selbst halten Büttel regelmäßig Dienst, wobei die Wachgänge bis zur Käferhöhle gehen, also quasi bis zum Map-Ende. Zwar ist Weilersbach eher dörflich oder vorortlich, aber gerade dieser Umstand, dass es kleiner ist, führt auch dazu, dass merkwürdige Leute eher auffallen. Zusammen mit dem sehr sorgfältigen und disziplinierten Bütteldienst und natürlich der doch sehr großen Nähe zur Stadtmauer dürfte es also eher schwer werden.