Anbei eine Liste der aktuellen Gilden in Seldaria, jeweils mit den Kontaktpersonen und Links zu den Threads der Gilden.
Der Drachenmondorden ist ein freier (Ritter-)Orden, entstanden in einer anderen Welt ursprünglich aus einem Söldnerhaufen, der sich dem Schutz des Landes Seldaria, der Fürstin und seiner Einwohner verschrieben hat, dazu Fürstin Eleara die Treue schwor und offiziell vom Fürstenhaus anerkannt wurde. Des weiteren führt man Aufträge durch oder geht auf Abenteuerfahrt und steht auch direkt gegen das in Dunkelbrunn ansässige Verbrecherpack, hautptsächliche dunkle Garde und Drow.
Die Dunkle Garde ist eine Vereinigung böser Charaktere mit dem Ziel sich gegenseitig zu unterstützen, damit jeder Char seine eigenen Ziele erreichen kann. Insgesamt geht es darum, einen Anlaufpunkt für böse Charaktere zu bieten und sie in die Gemeinschaft einzugliedern. Ob am Ende nur Fürstenborn erobert wird oder die ganze Welt, das sind dann lediglich Detailfragen.
Hierbei handelt es sich um die Zeitung Seldarias, die inzwischen fast in allen Orten des Fürstentums verteilt und gelesen wird. Ausnahme bei der Verteilung ist hier wohl Dunkelbrunn. Die Zeitung berichtet über brisante Themen ebenso wie über Klatsch und Tratsch oder Feste. Hierbei nimmt sie sich auch das Recht der Pressefreiheit heraus. Auch finden die Bewohner Seldarias dort Platz für ihre Anzeigen, Leserbriefe und Aufrufe.
Die Gemeinschaft der Maar ist ein Zusammenschluss von Freunden, die gemeinsam das Maar bewachen und zusammen auch dort leben. Eine Art Familiengemeinschaft, die allerdings bereit ist, weitere Leute aufzunehmen, so sie denn in die Gemeinschaft passen. Besonders Elfen und Naturverbundene können hier eine Heimat finden.
Im geheimen und eidgebunden, treffen hier die akademieunabhängigen, intuitiven Magiewirker Seldarias der unterschiedlichsten Gesinnungen zusammen, um gemeinsam Magie zu wirken, ihr Wissen untereinander auszutauschen, unerfahrenen Hexen die Kontrolle über ihre Gabe zu erleichtern, und ihren Einfluss auf die Geschicke des Landes zu nehmen.
Die Lichtrichter untersuchen alles, was mit Magie zu tun hat. Seltsame und gefährliche Artefakte, magische Orte und Phänomene sind niemals unbeachtet von ihnen. Spaß am gemeinsamen Rollenspiel mit Ritualen, Rätseln und Interesse an der Magie Seldarias sind hierbei gefragt.
Die Naiaden bilden eine lockere, wenn auch nicht unorganisierte Gemeinschaft gut oder neutral gesonnener Waldbewohner, die sich dem Schutz des Waldes und der dortigen Flora und Fauna sowie der dort lebenden, magischen Wesen verschrieben haben.
Schattenkinder arbeiten im Geheimen, sprich im Schatten. Sie sind Spione, die mit ihren Informationen das Fürstenhaus schützen, zum Frieden beitragen, Pläne böser Gruppierungen durch kreuzen, Verbrechen verhindern und dadurch für mehr Sicherheit im Land sorgen wollen.
Die geheime Diebesgilde im Hafen. Hier treffen sich die grauen Gestalten, um den nächsten, großen Coup zu planen. Ob nun Magierturm oder Botschaft, nichts ist am Ende wirklich sicher vor den Fingern der Münze.
Die Tempelgarde ist in erster Linie eine eigenständige Einheit der Fürstengarde, die vom Fürsten zum Schutz des Tempels und der dort ansässigen Priester eingeteilt wurde. Allerdings hat die Tempelgarde auch noch andere Aufgaben, denen sie regelmäßig nachgeht und die mindestens genau so wichtig sind, wie der Schutz des Tempels. Die Tempelgarde hilft immer da, wo Hilfe gebraucht wird, auch wenn es nicht direkt in ihrem Zuständigkeitsbereich liegt.
Die Wächter des Sees sind eine kleine Gemeinschaft von Waldläufern, Druiden und
Naturverbundenen, die den Wald und seine Geschöpfe, besonders das darin lebende Einhorn beschützen, die Schönheit der Natur bewahren und anderen ihre Pfade näher bringen wollen.
Wohl die einzige absolut neutrale Gilde Dunkelbrunns. Nimmt jeden auf, der Magie wirkt oder sich dafür interessiert. Es geht um möglichst unbeschränkten Austausch von Wissen und Erfahrungen. Dabei ist der Zirkel von jeglichen moralischen Beschränkungen, von vorgefassten Meinungen gelöst und unvoreingenommen wird an jedes Problem herangetreten. Dabei ist aber auch egal, wofür das Wissen am Ende genutzt wird. Jedes Wesen muss diese Entscheidungen für sich selber abwägen. Und sich für jene auch selber verantworten.