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Fürstengarde

Die Garde bekämpft Feinde des Fürstentums im Inneren wie im Äußeren.

Die Fürstengarde vereint viele Funktionen auf einmal. Zum einen ist sie die stehende Armee des Reiches. Daneben hat sie aber noch viele andere Aufgaben, wie etwa der Kampf gegen verbrechen, Ausbildung der Rekruten und das Lehren von Kriegsfertigkeiten an Zivilisten. Außerdem ist sie noch für den Schutz des Palastes sowie für die Erforschung okkulter Phänomene, Heilung der Armen, Kranken und Verwundeten zuständig.

Um diesen vielen Aufgaben nachzukommen gliedert sich die Garde in mehrere Bereiche.

Vorgarde

Zunächst einmal braucht ein jeder eine Arbeitserlaubnis. Wenn er diese besitzt, steht es ihm frei sich bei der Garde zu bewerben. Wird der Bewerbung zugestimmt und er aufgenommen, landet er zunächst einmal in der Vorgarde als Rekrut. Als solcher muss er erst einmal lernen, was es heißt in einer Armee zu dienen. Er lernt Pflichtbewusstsein, Disziplin, aber auch den Umgang mit Waffen, Taktik, aber auch wie man Verbrecher aufspürt und Dingfest macht und vieles mehr. Wenn sich ein Vorgardist oft genug beweisen hat, so wird er in die eigentliche Garde befördert.

Fürstengarde

Sie ist der Kern der Garde. Gekleidet im Fürstlichen Rot ist sie die Hauptstreitmacht des Reiches. Sie sichert die äußeren Grenzen. Außerdem hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, das Innere des Landes zu sichern. Sowohl vor Überfällen auf den Handelsstraßen, als auch vor Verbrechern und Unholden innerhalb der Stadtmauern.

Palastgarde

Sie ist eine Art Spezialeinheit der Fürstengarde. Ihr Hauptaufgabengebiet liegt im Schutz und der Sicherung des Fürstenpalastes sowie der Fürstin selber und ihres Stabes. Diese Männer und Frauen würden ihr Leben zum Schutze dieser Leute geben. Und nichts anderes wird von ihnen verlangt.

Kriegerakademie

Die Kriegerakademie ist ein weiterer Arm der Garde. Dort werden die Rekruten ausgebildet und der Großteil der Garde untergebracht. Neben der Ausbildung der Gardisten und Vorgardisten kümmert sich die Kriegerakademie aber auch um die kriegerische Ausbildung der Zivilisten. Ein Jeder, der Interesse zeigt wird dort am Kampf mit Waffen verschiedenster Arten geschult. So ist sichergestellt, dass im Falle eines Angriffs jeder weiß, wie er sich wehren kann.

Tempelgarde

Die Tempelgarde kümmert sich vor allem der Erforschung okkulter Phänomene, Geisterscheinungen, Armeen von Untoter und so weiter. Dies ist das Hauptaufgabengebiet dieser Spezialeinheit. Doch neben diesem verfolgt die Tempelgarde noch viele andere Aufgaben: So kümmert sie sich um die Verletzten und Kranken. Sie heilt die verwundeten und tritt im Ernstfall mit innigen Grimm jedem Feind des Landes entgegen. Sie genießt dabei einige Sonderfreiheiten: So ist sie als Einziges nicht in der Kriegerakademie stationiert, sondern ist in dem Tempel eingebunden. Auch sonst ist sie sehr unabhängig von den anderen Teilen der Garde. So verfügt sie über eigene Ränge und ihre Befehle müssen nur vom Tempel abgesegnet sein. Sie kleidet sich außerdem in weiß und silber.

Ränge

Mit Ausnahme der Tempelgarde, welche eine eigene interne Organisationsstruktur besitzt, gliedert sich die Garde in folgende Ränge:

Zunächst beginnt man als Rekrut. Danach steigt man auf in den Rang eines Korporals. Diese beiden Ränge sind Teil der Vorgarde. Zu erkennen sind sie an ihren blauen Uniformen.

Hat man sich oft genug beweisen, steigt man in die eigentliche Fürstengarde auf. Als Zeichen des Aufstiegs ist es einem nun erlaubt das fürstliche Rot zu tragen. Die Garde gliedert sich in den Truppenführer, den Leutnant, den Hauptmann und als oberstes der General.

Farben

Blau und Gold steht für die Vorgarde. Rot und Gold für die Garde. Die Tempelgarde hingegen trägt Weiß und Silber.

Wichtige Personen der Fürstengarde

  • Peter Zweihand, Hauptmann
    Zweihand ist schon seit einigen Jahren Hauptmann der Wache, ein pflichtbewusster Mann, manchmal aufbrausend, aber immer mit einem Ohr für seine Mitarbeiter.