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Bruderschaft

Die Bruderschaft der Frommen hat es sich zum Ziel gesetzt, den Glauben der Menschen an die Götter zu stärken und zu fördern. Egal um welchen Gott es sich handelt.

Die Bruderschaft der Frommen ist erst in letzter Zeit deutlicher in Erscheinung getreten; zumeist durch Wanderprediger, welche von manchen auch als Unheilspropheten angesehen werden.

Der Orden hat sich ein abgeschiedenes Bergkloster im Drachenkamm errichtet, dem beherrschenden Gebirge des Landes. Von dort widmen sie  sich aufopfernd ihrem Ziel: der Beförderung des Götterglaubens an sich. Ihnen geht es dabei weniger um eine bestimmte Religion, nicht einmal um Kategorisierungen wie "Gut und Böse", sondern nur um die Kraft, die im Glauben selber steckt. Ihr Anliegen ist der Fanatismus, wenn man es negativ ausdrücken will; die Gottesfürchtigkeit, wenn man nach einem positiveren Namen sucht. Der Gläubige wird in ihren Hallen stets Unterschlupf finden.

Wichtige Personen des Ordens

  • Bruder Taphir

    Er ist der Leiter des Ordens, ein wohlbesonnener Mann, tiefgläubig wie auch alle anderen.

  • Bruder Semron

    Er ist der Ansprechpartner im Kloster, also der erste Ansprechpartner für Leute, die sich auf den beschwerlichen Weg zum Kloster machen. Er weist Besuchern Räumlichkeiten zu, erklärt die Abläufe, die nicht gestört werden dürfen, und er ist zusammenfassend so etwas wie der Heimleiter im Ordenskloster.

  • Schwester Sofie

    Sie steht geradezu exemplarisch für die Stringenz, mit der die Ordensleute ihre Haltung ausleben. Seit Jahren schon tagsüber ausschließlich betend, hat sie sich selber ein Schweigegelübde auferlegt. Kein Wort verließ seit Jahren ihre Lippen. Mancher mag sich fragen, was sie schweigen ließ und mancher, welcher kein Verständnis für Glaubensstärke hat, mag sie schlicht für verrückt halten. Aber wem, der hier ist, fehlt es schon an Glauben?

  • Bruder Jossaph

    Unzweifelhaft der bekannteste aller Ordensbrüder ist Bruder Jossaph. Nicht, weil seine Stellung herausgehoben wäre. Nicht, weil er mehr oder besser glaubt als der Rest der Gläubigen. Nicht mal, weil er sprachgewandter oder offenherziger wäre. Nein, der Grund ist einfach: Weil er sich den Hafen Fürstenborns als Missionierungsgebiet aussuchte. Unzählige Passanten erinnert er an die Kraft, die im Glauben liegt. Und so kennt ihn wohl beinahe jeder Fürstenborner inzwischen.