Die Fakten rund um die Kinder des aufgehenden Mondes zusammengefasst
Eine größere Insel, die sich vor allem sehr in die Länge zieht und sich im Westmeer befindet. Die Insel ist flach und verfügt über weite grüne Weiden. Es gibt zwei Dörfer auf der Insel, die zusammen zum Reich "Kinder des aufgehenden Mondes" gehören. Recht zentral gelegen gibt es eine Höhle mit einem Opferaltar, in die, durch eine kleine Spaltöffnung, genau einmal pro Mondlauf, nämlich wenn der Mond gerade am Zunehmen/Aufgehen ist, ein Lichtstrahl des Mondes fällt. Die Inselbewohner verehren den Mond und dieses Ereignis, hat ihnen wohl auch ihren Namen gegeben. Reichhaltige Fischschwärme vor der Küste sichern das Überleben der Bevölkerung.
Fische und Fischprodukte aller Art (Öle und Trane), Schafwolle, Luxuswaren (Bernstein, Keramik)
Werkzeug, Holz, Granit, Lehm, Alkohol, Luxuswaren (Schmuck, Jade)
Dieser arme Inselstaat wird von einem Ältestem regiert, der immer in einer Zeremonie, wo die beiden Dorfältesten gegeneinander antreten, von den Göttern bestimmt wird. Kurz gesagt, hat auch hier die Religion großen Einfluss und der Hohepriester wählt natürlich immer den, der dem Klerus wohlgesonnen ist. Die Kinder sind ein friedliebendes Handeltreibendes Fischer- und Hirtenvolk, die über kein nennenswertes Militär verfügen. Sie sind fast abhängig von den Beziehungen zu anderen Reichen und werden von den Händlern ziemlich ausgebeutet.
Teonia
Fürstenborn, Persepone, Teonia und Usa-Wha
Keine