Die Fakten rund um den Stamm der Inari zusammengefasst
Der Stamm der Inari ist auf einer mittelgroßen Ostmeerinsel beheimatet, welche über mäßige Bodenschätze, aber dafür über zahlreiche Wälder und Fischgründe verfügt. Ebenfalls gibt es mehrere exotische Tierarten auf der Insel. Offenbar ist das recht warme Klima und der erhitzte Boden, die perfekte Umgebung für diese Tiere. Der Vulkan der Insel sorgt allerdings in regelmäßigen Abständen für einigen Tumult.
Holz, Lehm, Metalle(kein Eisen), exotische Tierarten, Luxuswaren (Kristalle, Elfenbein, Keramik)
Werkzeug, Alkohol, Luxuswaren (Schmuck, Edelsteine, Drogen, Seide)
Bei den Inari regiert immer nur die stärkste Kriegerin, allerdings hat der Klerus sehr großen Einfluss, da er mit göttlichen Zeremonien und Opferungen die Geister des Vulkans besänftigen kann. Die Inari sind in mehreren Dörfern über die ganze Insel verstreut, halten aber in allen ihre Kultur am Leben. Nach Außen hin sind sie eher zwiespältig. Zwar treiben sie Handel und sind auch umgänglich gegenüber Fremden, doch gehen oftmals männliche Diplomaten und Händler mit falschen Erwartungen an die Sache ran, was dann zu Missverständnissen führt. Außerdem hält sich hartnäckig das Gerücht, dass die Inari Kannibalen wären und die Tatsache, dass sie ihre Männer wie Sklaven halten, verschafft ihnen auch nicht gerade viele Pluspunkte.
Keine
Dunkelbrunn, Empa, Balmir und Usa-Wha
Südlande